Happiness writes white.
Oder die Unfähigkeit, seine Begeisterung in Worte zu fassen.

Seit letzten Winter werden Maximo Park als Nachfolger von Franz Ferdinand angekündigt. Jedem, der Maximo Park in einem Atemzug mit The Strokes oder Franz Ferdinand erwähnt, soll augenblicklich die Zunge abfallen. Denn die fünf jungen Herren aus Newcastle sind keine durchgestylten Rip-offs aus dem Ramschladen der Musikgeschichte, sondern haben die besten Seiten des Pop-Lexikons zu ihrem eigenen Kapitel gemacht. Angesichs dieses Debütalbums kann man einfach nicht anders, als beim Hype mitzuheulen - und zwar noch lauter als damals bei Franz Ferdinand. The Jam treffen auf Pulp treffen auf The Smiths treffen auf die Energie der Strokes: Jeder der 13 Songs ist m.M. nach eine potentielle Hit-Single. Wo nehmen die bloß all diese Melodien her? Und wer die verschachtelten Texte von Sänger Paul Smith über Kleinstadtenge und unerwiderte Liebe hört, möchte wieder Teenager sein. Ein einzelnes Stück mag ich eigentlich gar nicht hervorheben, wenns denn sein muß: „Acrobat“. Wer das einmal gehört hat, will unter der Dusche nie wieder einen anderen Refrain singen. Das gleiche könnte man aber auch von „Grafitti“ behaupten, oder von „The Coast Is Always Changing“ oder oder oder... „We write pop songs about real life. We have no desire to mythologise our existence. We take things with a pinch of salt from time to time.“ Danke für das.
Ein Album, das bleiben wird.(Intro)
MSIII sagt: 8,5/10
VERDAMMT WEIT VORN
MAXIMO PARK -A CERTAIN TRIGGER (Warp / Rough Trade)
Tracklisting
Seit letzten Winter werden Maximo Park als Nachfolger von Franz Ferdinand angekündigt. Jedem, der Maximo Park in einem Atemzug mit The Strokes oder Franz Ferdinand erwähnt, soll augenblicklich die Zunge abfallen. Denn die fünf jungen Herren aus Newcastle sind keine durchgestylten Rip-offs aus dem Ramschladen der Musikgeschichte, sondern haben die besten Seiten des Pop-Lexikons zu ihrem eigenen Kapitel gemacht. Angesichs dieses Debütalbums kann man einfach nicht anders, als beim Hype mitzuheulen - und zwar noch lauter als damals bei Franz Ferdinand. The Jam treffen auf Pulp treffen auf The Smiths treffen auf die Energie der Strokes: Jeder der 13 Songs ist m.M. nach eine potentielle Hit-Single. Wo nehmen die bloß all diese Melodien her? Und wer die verschachtelten Texte von Sänger Paul Smith über Kleinstadtenge und unerwiderte Liebe hört, möchte wieder Teenager sein. Ein einzelnes Stück mag ich eigentlich gar nicht hervorheben, wenns denn sein muß: „Acrobat“. Wer das einmal gehört hat, will unter der Dusche nie wieder einen anderen Refrain singen. Das gleiche könnte man aber auch von „Grafitti“ behaupten, oder von „The Coast Is Always Changing“ oder oder oder... „We write pop songs about real life. We have no desire to mythologise our existence. We take things with a pinch of salt from time to time.“ Danke für das.Ein Album, das bleiben wird.(Intro)
VERDAMMT WEIT VORN
MAXIMO PARK -A CERTAIN TRIGGER (Warp / Rough Trade)
Tracklisting
- Signal And Sign
- Apply Some Pressure
Graffiti- Postcard Of A Painting
- Going Missing
- I Want You To Stay
- Limassol
The Coast Is Always Changing- The Night I Lost My Head
- Once, A Glimpse
- Now I’m All Over The Shop
Acrobat- Kiss You Better
- Signal And Sign
- The Coast Is Always Changing (Live In Tokyo)
- Graffiti (Live In Tokyo)
- I Want You To Stay (Live In Tokyo)
- Limassol (Live In Tokyo)
- Once, A Glimpse (Live In Tokyo)
msiii - 3. Sep, 19:37