Hamburg Rockt?
Es gab Zeiten, da hörte man Tocotronic oder die Sterne und musste sich nicht einmal dafür schämen. Man ging ja schließlich noch zur Schule. Zur Hamburger-Schule. Das war alles so real und sympathisch, endlich war man Teil einer Jugendbewegung. Das ist noch gar nicht so lange her sagst du? Dann hast du die erste Halbzeit verpasst, denn bereits seit Ende der 80er existiert diese Kultur in der Hansestadt. Nicht das ich das alles miterlebt hätte, nein, nein, nein, doch ich empfehle jedem einen kleinen Abstecher zu den Wurzeln. Bands wie "Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs" oder "Kolossale Jugend" seien hier nur am Rande erwähnt.
Wer in den letzten Wochen aufmerksam mitverfolgt hat, was in der deutschsprachigen Musikszene vor sich geht (Nein, ich meine nicht die Bravosuperstars wie die, die durch den Mansun gehen..) weiß vielleicht worauf ich hinaus will. Der Schauspieler Jürgen Vogel gründete aus der Laune, mal einen Film über Musik zu machen, die Band Namens "Hansen". Hierfür holte er sich mal eben die Hamburger-Schule Größen Thees Uhlmann (Tomte) und Marcus Wiebusch (Ex But Alive.., Kettcar), Max Schröder (Tomte) und Felix Gebhard (Home Of The Lame) ins Boot. Wer jetzt Gedanken an eine zusammengecastete Band für einen Kinofilm denkt, liegt falsch. Denn was dabei heraus kam, kann sich wirklich hören lassen. Das Album "Keine Lieder Über Liebe" klingt sicherlich stark nach der bereits erwähnten Mischung von Kettcar und Tomte, was jedoch sicherlich kein Wermutstropfen für Leute ist, die beide Bands mögen. Keine Angst, ich halte hier keine ausführliche Rezension über die Platte, das überlass ich euch. Aber ans Herz legen mag ich sie euch dennoch. Wer sich dem lieber entziehen will, soll doch einfach nach (Aggro-)Berlin gehen. Hamburg Rockt! Jawoll!
Wer in den letzten Wochen aufmerksam mitverfolgt hat, was in der deutschsprachigen Musikszene vor sich geht (Nein, ich meine nicht die Bravosuperstars wie die, die durch den Mansun gehen..) weiß vielleicht worauf ich hinaus will. Der Schauspieler Jürgen Vogel gründete aus der Laune, mal einen Film über Musik zu machen, die Band Namens "Hansen". Hierfür holte er sich mal eben die Hamburger-Schule Größen Thees Uhlmann (Tomte) und Marcus Wiebusch (Ex But Alive.., Kettcar), Max Schröder (Tomte) und Felix Gebhard (Home Of The Lame) ins Boot. Wer jetzt Gedanken an eine zusammengecastete Band für einen Kinofilm denkt, liegt falsch. Denn was dabei heraus kam, kann sich wirklich hören lassen. Das Album "Keine Lieder Über Liebe" klingt sicherlich stark nach der bereits erwähnten Mischung von Kettcar und Tomte, was jedoch sicherlich kein Wermutstropfen für Leute ist, die beide Bands mögen. Keine Angst, ich halte hier keine ausführliche Rezension über die Platte, das überlass ich euch. Aber ans Herz legen mag ich sie euch dennoch. Wer sich dem lieber entziehen will, soll doch einfach nach (Aggro-)Berlin gehen. Hamburg Rockt! Jawoll!
jfg - 1. Nov, 14:51
Es gibt nur cool und uncool und wie man sich fühlt!