The InterKill Party
Immer das Gleiche mit den Moden des Pop.


Neben den eigenwilligen Vertretern einer Stilart, die, obwohl oft Vorreiter, ein Schattendasein fristen, gibt es diejenigen, die all die prägnanten und angesagten Stilmittel so galant verquicken, dass sie zu interessanten Themen für die ganz große Öffentlichkeit werden. The Bravery sind so eine Band, die den von Bloc Party, Interpol und anderen geebneten Weg austreten und das Zeug mitbringen, an die ertragreichen Käuferschichten heranzukommen. Auf ihrer selbstbetitelten Platte ist technisch alles perfekt, man verbleibt in den festgesteckten Koordinaten des Pop, der nur mit einer modernen Fassade bedacht wurde. Man erlaubt sich keinen Spleen, keine verschrobene Note, sondern macht das, was nötig ist, um auch weniger hingebungsvolle Hörer zu catchen.
Auf dieser Platte sind gleich mehrere Single-Hits für die Jugendradios und fürs Musikfernsehen, schön schnell zu finden gleich die ersten beiden Tracks „An Honest Mistake“ und „No Brakes“.
In der Presse kann man lesen, dass sich 'The Killers' und 'The Bravery' so eine Art Credibility-Schlacht liefern. Das wirkt hilflos und ist vollkommen müßig, denn die beiden Acts sind sich auf ihre Art und Weise viel zu ähnlich. Und nichts lässt mich daran zweifeln, dass The Bravery mit ihrem Album denselben Erfolg wie die Killers haben werden. Nur die von ihnen für sich reklamierte Credibility, die bekommt man anders.
MSIII sagt: 4,5/10
DANKE, ICH HAB SCHON
The Bravery - The Bravery (Island / Universal)
TracklistingAnspieltips

Neben den eigenwilligen Vertretern einer Stilart, die, obwohl oft Vorreiter, ein Schattendasein fristen, gibt es diejenigen, die all die prägnanten und angesagten Stilmittel so galant verquicken, dass sie zu interessanten Themen für die ganz große Öffentlichkeit werden. The Bravery sind so eine Band, die den von Bloc Party, Interpol und anderen geebneten Weg austreten und das Zeug mitbringen, an die ertragreichen Käuferschichten heranzukommen. Auf ihrer selbstbetitelten Platte ist technisch alles perfekt, man verbleibt in den festgesteckten Koordinaten des Pop, der nur mit einer modernen Fassade bedacht wurde. Man erlaubt sich keinen Spleen, keine verschrobene Note, sondern macht das, was nötig ist, um auch weniger hingebungsvolle Hörer zu catchen.
Auf dieser Platte sind gleich mehrere Single-Hits für die Jugendradios und fürs Musikfernsehen, schön schnell zu finden gleich die ersten beiden Tracks „An Honest Mistake“ und „No Brakes“.
In der Presse kann man lesen, dass sich 'The Killers' und 'The Bravery' so eine Art Credibility-Schlacht liefern. Das wirkt hilflos und ist vollkommen müßig, denn die beiden Acts sind sich auf ihre Art und Weise viel zu ähnlich. Und nichts lässt mich daran zweifeln, dass The Bravery mit ihrem Album denselben Erfolg wie die Killers haben werden. Nur die von ihnen für sich reklamierte Credibility, die bekommt man anders.
DANKE, ICH HAB SCHON
The Bravery - The Bravery (Island / Universal)
Tracklisting
An Honest Mistake- No Brakes
- Fearless
- Tyrant
- Give In
- Swollen Summer
- Public Service Announcement
- Out Of Line
- Unconditional
- The Ring Song
- Rites Of Spring
msiii - 13. Sep, 16:34