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    <title>Rock Blog (Rubrik:September 2005)</title>
    <link>http://msiirockt.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>msiii</dc:publisher>
    <dc:creator>msiii</dc:creator>
    <dc:date>2005-10-14T10:28:04Z</dc:date>
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    <title>Rock Blog</title>
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  <item rdf:about="http://msiirockt.twoday.net/stories/1008616/">
    <title>Also ich hab&apos; keine Angst mehr</title> 
    <link>http://msiirockt.twoday.net/stories/1008616/</link>
    <description>&lt;b&gt;Es sollte ein grandioses Comeback werden. Die Wiederauferstehung ist definitiv nicht gegl&amp;uuml;ckt. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;h1&gt;Fear Factory - Transgression&lt;/h1&gt;

&lt;img width=&quot;238&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/fearfactory_cover.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das erste Fear Factory-Album nach dem Abgang von Gitarrist Dino Cazares klingt deutlich zug&amp;auml;nglicher. Es ist einfacher strukturiert und irgendwie zeitgeistiger als die letzten Fear Factory-Scheiben. Das muss per se nicht schlecht sein, aber in diesem Fall haben Fear Factory einen Teil ihrer Identit&amp;auml;t aufgeben, um sich ziemlich ununterscheidbar im Mainstream zu platzieren. Es gibt noch polternede Triple-Picks und Bass Drums, aber soundm&amp;auml;&amp;szlig;ig eher unfett und mit div. zeitgen&amp;ouml;ssischen Einfl&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann das Weiterentwicklung nennen, ich finde das ziemlich beliebig. Die typische intensive Atmosph&amp;auml;re vom Klassikeralbum &apos;Demanufacture&apos;  fehlt fast v&amp;ouml;llig, und an die Stelle von komplexen Songger&amp;uuml;sten und den sehr eigenwilligen, charismatischen Melodien treten langweilig vorhersehbare Riff-Gewitter, unspektakul&amp;auml;re Vocals und gewohnt schwachsinnige Cyber-Sci-Fi-Lyrics. Burton C. Bell setzt seine Stimme zwar nach wie vor sehr variabel ein, die ganz gro&amp;szlig;en Ohrwurm-Refrains, von denen man lange was hat, finde ich auf &apos;Transgression&apos; aber nicht. F&amp;uuml;r den eingeschworenen Fan mag das Album immer noch in Ordnung gehen, herausragend wie ihrer Ver&amp;ouml;ffentlichungen aus den neunziger Jahren ist diese Fear Factory-Platte allerdings nie und nimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schon &apos;Demanufacture&apos; oder auch &apos;Obsolete&apos; hat, braucht dies Album nicht, wer noch gar keine Fear Factory-Scheibe hat (gibts das?) kauft sich auch lieber erw&amp;auml;hnte alte Alben. Die kraftlose U2 Cover-Version macht das Album leider auch nicht interessanter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;34&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/wertung15.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; MSIII sagt: 1,5/10&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BEDEUTUNGSLOS&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;FEAR FACTORY - TRANSGRESSION&lt;/b&gt; Roadrunner (Universal)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tracklisting&lt;/b&gt;

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;540,000 Degrees Fahrenheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Transgression&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Spinal Compression&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Contagion&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empty Vision&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Echo Of My Scream&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Supernova&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;New Promise&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strike&gt;I Will Follow&lt;/strike&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Millennium&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Moment Of Impact&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>msiii</dc:creator>
    <dc:subject>September 2005</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 msiii</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-27T22:39:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://msiirockt.twoday.net/stories/1008614/">
    <title>Viel Fleiss, kein Preis</title> 
    <link>http://msiirockt.twoday.net/stories/1008614/</link>
    <description>&lt;b&gt;An mangelnder M&amp;uuml;he kann es eigentlich nicht gelegen haben, das das Album nicht z&amp;uuml;ndet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;h1&gt;Taproot &amp;#8211; Blue Sky Research&lt;/h1&gt;

&lt;img width=&quot;238&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/taproot_cover.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Angeblich hat sich der NuMetal-Vierer aus Michigan 15 Monate lang zur&amp;uuml;ckgezogen und mehr als 80 Songs rausgehauen. Es war wohl der Fluch des vermaledeiten dritten Albums, der auf einer jungen Band lasten kann wie das verflixte siebte Jahr auf dem Ehebund. Taproot haben nach  &apos;Welcome&apos; einen Weg eingeschlagen, der alles infrage stellt, vor allem den leidenschaftlichen Kampf gegen faulen Kompromisse. Eigentlich klingen alle Songs bem&amp;uuml;ht, als h&amp;auml;tte man sie gewaltsam auf Eing&amp;auml;ngigkeit getrimmt, als l&amp;auml;ge das Heil im Mainstream. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke: M&amp;uuml;he allein gen&amp;uuml;gt (zumindest dieses Mal) nicht. Als Song sticht vielleicht noch &apos;Facepeeler&apos; heraus, &amp;uuml;berzeugen kann mich aber auch der nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;34&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/wertung40.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; MSIII sagt: 4/10&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;SEHR BEM&amp;Uuml;HT&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;TAPROOT - BLUE SKY RESEARCH&lt;/b&gt; Atlantic (Warner)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tracklisting&lt;/b&gt;

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;I Will Not Fall For You&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Violent Seas&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Birthday&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strike&gt;Facepeeler&lt;/strike&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Calling&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Forever Endeavor&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;April Suits&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lost In The Woods&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;So Eager&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;She &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Promise &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nightmare &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blue-Sky Research / What&apos;s Left&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>msiii</dc:creator>
    <dc:subject>September 2005</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 msiii</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-24T22:34:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://msiirockt.twoday.net/stories/1008653/">
    <title>Was lange w&amp;auml;hrt wird irgendwie schnarchig</title> 
    <link>http://msiirockt.twoday.net/stories/1008653/</link>
    <description>&lt;b&gt;Team Sleep ist lange Zeit wie ein Vulkan gewesen, &amp;uuml;ber den nur dann gesprochen wurde, wenn er rauchte. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;h1&gt;Team Sleep &amp;#8211; Team Sleep&lt;/h1&gt;

&lt;img width=&quot;238&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/teamsleep_cover.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Er rauchte schon manchmal zwischen den Jahren 1995 und 2005. Es gab Momente, da drohte er v&amp;ouml;llig zu erl&amp;ouml;schen, um letztendlich doch auszubrechen, um sich seiner brodelnden Magma zu entledigen. Team Sleep ist ein Album wie ein Vulkan und seinen Nebenwirkungen. Es besteht aus Eruptionen, z&amp;auml;hflie&amp;szlig;enden Massen, die unwirtliche Landschaften hinterlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Deftones-Fans wie ich werden damit nicht recht gl&amp;uuml;cklich, denn Team Sleep bietet kaum Rock, daf&amp;uuml;r viel entschiedene Elektronika. Die Idee dazu entstand angeblich schon vor Adrenaline, als Deftones-S&amp;auml;nger Chino Moreno mit seinem Freund Todd Wilkinson in Sacramento auf einem 4-Spur-Ger&amp;auml;t ein paar Songs in Rohversion einspielte. Dem schrittweise weiterentwickelten Material f&amp;uuml;gte DJ Crook aus L.A. Drum-Programmierungen hinzu. Von einer festen Band, Platte oder Liveauftritten waren die drei weit entfernt. Anno 2000 kam es dazu, bis auf die Platte. Das noch unfertige Material landete bei einem Radiosender, wurde gespielt und Chino Moreno war derart genervt, dass das Team in einen Tiefschlaf versetzt wurde. Drei Jahre sp&amp;auml;ter tauchten Team Sleep mit dem Song &amp;#8222;The Passportal&amp;#8220; auf dem Soundtrack von Matrix: Reloaded auf. Das nun erh&amp;auml;ltliche Album TeamSleep will dann auch kein Projekt mehr sein sondern eine gewachsene Band. Daran &amp;auml;ndert die starken Gastauftritte der Vokalisten Mary Timony (Helium) und Rob Crow (Pinback) gar nichts. Daf&amp;uuml;r decken die insgesamt f&amp;uuml;nfzehn Tracks das breite Spektrum popul&amp;auml;rer Musik ab. Ein seltener Gitarren-Moment finden sich auf dem anf&amp;auml;nglich recht elegischen &amp;#8222;Live From The Stage&amp;#8220;, weitaus h&amp;auml;ufiger finden sich aber schleppende, finstere Songs wie &amp;#8222;Ever&amp;#8220; oder &amp;#8222;Your Skull Is Red&amp;#8220;. Der Beginn des Albums ist noch Rock im weiteren Sinne, dann bestimmt die Elektronik das Geschehen. Dezente Break-Beats und Schwebesounds bilden das Fundament von &amp;#8222;Princeton Knights&amp;#8220;, &amp;#8222;Tomb Of Liegia&amp;#8220; ist tr&amp;auml;umerischer TripHop und &amp;#8222;King Diamond&amp;#8220; dezenter Drum &amp;amp; Bass, &amp;#8222;Paris Arm&amp;#8220; kommt wunderbar verspielt daher. Die Ballade &amp;#8222;11/11&amp;#8220; beschlie&amp;szlig;t ein Album, das von keinem roten Faden durchzogen wird, dabei aber auch nicht zerrissen und gest&amp;uuml;ckelt wirkt. Erinnert an Tapeworm - bekannte Musiker, die angestrengt versuchen Neuland zu beschreiten, das sie in ihren etablierten Bands nicht erreichen k&amp;ouml;nnen. Mu&amp;szlig; man das ver&amp;ouml;ffentlichen? N&amp;ouml;, aber man kann. Mu&amp;szlig; man das kaufen? dito. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ein gro&amp;szlig;er Schritt f&amp;uuml;r Chino Moreno &amp;amp; seine Homies, ein eher kleiner f&amp;uuml;r die (Rock-)Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;34&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/wertung35.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; MSIII sagt: 3,5/10&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EINSCHL&amp;Auml;FERND&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
TEAM SLEEP - TEAM SLEEP&lt;/b&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Ataraxia&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ever (Foreign Flag) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Your Skull Is Red &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Princeton Review &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blvd. Nights &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Delorian &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Our Ride To The Rectory &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tomb Of Liegia &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Elizabeth &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Staring At The Queen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ever Since WWI &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;King Diamond &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Live From The Stage &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Paris Arm&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;11/11&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>msiii</dc:creator>
    <dc:subject>September 2005</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 msiii</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-18T23:18:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://msiirockt.twoday.net/stories/957803/">
    <title>Meine Platte des Sommers 2005...</title> 
    <link>http://msiirockt.twoday.net/stories/957803/</link>
    <description>&lt;b&gt;...wenn nicht gar des Jahres &amp;#8211; die Chancen stehen gut.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;43&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/razorlight_head.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;238&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/razorlight.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Johnny Borrell hatte ein kurzes Intermezzo als Basser bei den Libertines. Und macht in England Liam Gallagher Konkurrenz, indem er eine noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Klappe auf den Tresen legt. Also k&amp;ouml;nnte man sagen: Razorlight haben viel zu beweisen. Aber noch mal zur&amp;uuml;ck zu der Aussage, Borrell k&amp;auml;me gro&amp;szlig;m&amp;auml;uliger r&amp;uuml;ber als Liam. &amp;#8250;Up All Night&amp;#8249; kann man zwar in einigen Details bem&amp;auml;ngeln - soundm&amp;auml;&amp;szlig;ig muss man sich zum Beispiel erst mal emanzipieren von &apos;Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en&apos; wie den Strokes oder auch den Libertines. Die Songs werden aber von den gro&amp;szlig;artigen Gitarren-Riffs und Basslines auf den Boden geholt, die Einpr&amp;auml;gsamkeit des Songwritings und die Atmosph&amp;auml;re des Sounds l&amp;auml;&amp;szlig;t das letzte Strokes-Album doch etwas blass aussehen (und Liam Gallagher versucht seit Jahren, wenigstens noch einen Song in der Qualit&amp;auml;t zu schreiben, die auf der Razorlight-Platte Durchschnitt ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ergeben sich  fast schon poetischen Momente: &amp;#8250;Don&amp;#8217;t Go Back To Dalston&amp;#8249; ist so simpel, dass es eine faszinierend nackte Liebesballade ergibt, was nicht zu letzt an der G&amp;auml;nsehautstimme des S&amp;auml;ngers liegt. Andere Songs wie &amp;#8250;Up all Night&amp;#8249; und &amp;#8250;In the Sea&amp;#8249; rocken daf&amp;uuml;r richtig, erdig und wie ich finde sehr anziehend in der straighten Produktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Insgesamt eine knallige Mischung aus ruhiger Poesie und Energie. Da freut man sich auf mehr. &lt;b&gt;(Intro)&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kanns eigentlich kaum erwarten, &amp;#8250;Razorlight&amp;#8249; irgendwann mal live in Deutschland zu erleben &amp;#8211; f&amp;uuml;r mich die Platte des Sommers 2005. Gut, das ich in London war und da in der WG-K&amp;uuml;che zuf&amp;auml;llig diese Platte lief, in Deutschland w&amp;auml;r mir echt was entgangen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;34&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/wertung95.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; MSIII sagt: 9,5/10&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;SUPERROCKSTARDOM&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;RAZORLIGHT - UP ALL NIGHT&lt;/b&gt; (Universal)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tracklisting&lt;/b&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Leave Me Alone&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Rock &apos;N&apos; Roll Lies&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Vice&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;strike&gt;Up All Night&lt;/strike&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Which Way Is Out&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Rip It Up&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;strike&gt;Don&apos;t Go Back To Dalston&lt;/strike&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Golden Touch&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;strike&gt;Stumble And Fall&lt;/strike&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;In The City&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;To The Sea&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Fall, Fall, Fall&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>msiii</dc:creator>
    <dc:subject>September 2005</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 msiii</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T17:17:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://msiirockt.twoday.net/stories/954509/">
    <title>The InterKill Party</title> 
    <link>http://msiirockt.twoday.net/stories/954509/</link>
    <description>&lt;b&gt;Immer das Gleiche mit den Moden des Pop.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;43&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/bravery_bravery.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;238&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/thebravery.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Neben den eigenwilligen Vertretern einer Stilart, die, obwohl oft Vorreiter, ein Schattendasein fristen, gibt es diejenigen, die all die pr&amp;auml;gnanten und angesagten Stilmittel so galant verquicken, dass sie zu interessanten Themen f&amp;uuml;r die ganz gro&amp;szlig;e &amp;Ouml;ffentlichkeit werden. The Bravery sind so eine Band, die den von Bloc Party, Interpol und anderen geebneten Weg austreten und das Zeug mitbringen, an die ertragreichen K&amp;auml;uferschichten heranzukommen. Auf ihrer selbstbetitelten Platte ist technisch alles perfekt, man verbleibt in den festgesteckten Koordinaten des Pop, der nur mit einer modernen Fassade bedacht wurde. Man erlaubt sich keinen Spleen, keine verschrobene Note, sondern macht das, was n&amp;ouml;tig ist, um auch weniger hingebungsvolle H&amp;ouml;rer zu catchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Platte sind gleich mehrere Single-Hits f&amp;uuml;r die Jugendradios und f&amp;uuml;rs Musikfernsehen, sch&amp;ouml;n schnell zu finden gleich die ersten beiden Tracks &amp;#8222;An Honest Mistake&amp;#8220; und &amp;#8222;No Brakes&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Presse kann man lesen, dass sich &apos;The Killers&apos; und &apos;The Bravery&apos; so eine Art Credibility-Schlacht liefern. Das wirkt hilflos und ist vollkommen m&amp;uuml;&amp;szlig;ig, denn die beiden Acts sind sich auf ihre Art und Weise viel zu &amp;auml;hnlich. Und nichts l&amp;auml;sst mich daran zweifeln, dass The Bravery mit ihrem Album denselben Erfolg wie die Killers haben werden. Nur die von ihnen f&amp;uuml;r sich reklamierte Credibility, die bekommt man anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;34&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/wertung45.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; MSIII sagt: 4,5/10&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;DANKE, ICH HAB SCHON&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;The Bravery - The Bravery&lt;/b&gt; (Island / Universal)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tracklisting&lt;/b&gt; &lt;strike&gt;Anspieltips&lt;/strike&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;strike&gt;An Honest Mistake&lt;/strike&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;No Brakes&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Fearless&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Tyrant&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Give In&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Swollen Summer&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Public Service Announcement&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Out Of Line&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Unconditional&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;The Ring Song&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Rites Of Spring &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>msiii</dc:creator>
    <dc:subject>September 2005</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 msiii</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-13T14:34:00Z</dc:date>
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    <title>An exciting CD suitable for 6 Million Listeners</title> 
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    <description>&lt;b&gt;So wir &quot;Employment&quot; im Booklet vorgestellt - an einer gesunden Portion Selbstbewusstsein scheint es den Kaiser Chiefs also nicht zu mangeln.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;43&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/kaiserchiefs_employment.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;238&quot; height=&quot;247&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/employment_52.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es ist Britpop, wie er 2005 geschrieben wird: eing&amp;auml;ngige und simple Arrangements mit Melodienreichtum; eine Mischung von ausgekl&amp;uuml;gelten Sounds und &quot;Na-na-na&quot;- und &quot;La-la-la&quot;-Refrains; meisterhaftes, aber auch unoriginelles Epigonentum aus dem Besten vergangener Jahrzehnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Texten thematisiert Wilson das normale Leben vor seiner T&amp;uuml;r, also die drei wiederkehrenden Probleme: kein Geld, keine Freundin und keine Ahnung, wie es weitergehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Positive daran: Die Platte hat eine unglaubliche Dichte an guten bis sehr guten Songs und kaum Ausf&amp;auml;lle zu verzeichnen. Das Negative: Es hapert mal wieder an wirklich &amp;uuml;berraschenden, spannenden Momenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Deb&amp;uuml;t, das in seiner abgebr&amp;uuml;hten Eing&amp;auml;ngigkeit beinahe Angst macht.  &quot;Employment&quot; ist f&amp;uuml;r den Kick, f&amp;uuml;r den Augenblick - und wom&amp;ouml;glich auch f&amp;uuml;r sechs Millionen H&amp;ouml;rer. &lt;b&gt;(Intro)&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;34&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/msiirockt/images/wertung70.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; MSIII sagt: 7/10&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NA NA NA NA NAA&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;KAISER CHIEFS - EMPLOYMENT&lt;/b&gt; (B-Unique / Universal)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tracklisting&lt;/b&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Everyday I Love You Less And Less&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;strike&gt;I Predict A Riot&lt;/strike&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Modern Way&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Na Na Na Na Naa&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;You Can Have It All&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Oh My God&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Born To Be A Dancer&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Saturday Night&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;What Did I Ever Give You?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Time Honoured Tradition&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Caroline, Yes&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>msiii</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 msiii</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-09T08:35:00Z</dc:date>
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